Ab und zu mal hier
  Startseite
  Archiv
  CellarDoor
  Gedichte und die Gefühlslage
  Songtexte
  Gästebuch
  Kontakt

 


http://myblog.de/nuesschen

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Das das folgende... hmmm... ja "Gedicht" an erster Stelle steht hat wohl seinen Grund.... es ist meine "Lieblingsgefühlslagenbeschreibung"..... Scheisswort, aber egal.

I just want you to know,
how I feel today,
why every colour is grey
in this miserable hour,
I call you to see me,
how I feel today,
why you're the cause
for the incompleteness
in my life.
I just want to see you
in all colours of life,
never this grey again,
only a dance of colours.


Tja, davon gibts noch mehr, aber dafür auf Deutsch, falls ihr nicht so die Englisch-Liebenden seid.

Die Einsamkeit
ist nie allein,
es ist immer jemand bei ihr
und immer noch allein.

Die Einsamkeit
ist das Einzige,
was dich niemals verlässt
und trotzdem bist du allein.

Die Einsamkeit
wird ewig bleiben
und nie widersprechen
und doch lässt sie dich allein.

Die Einsamkeit
ist die letzte Zuflucht der Trauer,
denn sie nimmt dich in den Arm,
wenn du alleine bist.



Ich glaub ich bin irgendwie so der Freund von Wiederholungen..... sieht man vor allem am nächsten:

Ich bin immer noch hier,
gefrustet und doch am Leben.

Ich bin immer noch hier,
ohne Sinn und Zweck.

Ich bin immer noch hier,
Gefühle bleiben mir fremd.

Ich bin immer noch hier,
um die Trauer nicht zu fordern.

Ich bin immer noch hier,
denn ihr seid noch hier.

Ich bin immer noch hier,
obwohl ich schon weg sein könnte.

Ich bin immer noch hier,
denn ihr lasst mich auch nicht allein.

Ich bin immer noch hier,
aber dennoch irgendwo anders.

Ich bin immer noch hier
und ich möchte auch noch ein wenig verweilen.

Ich bin immer noch hier,
gefrustet und doch am Leben.



So ehm..... es folgt...... ein Lächeln.

Es ist ein Lächeln
was über mein Gesicht huscht,
es wirkt so echt,
dieses Lächeln,
was den Schmerz versteckt
und keine Träne zulässt.

Es ist ein Lächeln
wie eine Mauer
hinter der ich mich verstecke,
ich klettere nie darüber,
weil die Mauer zu hoch ist
und mich ringsum beschützt.

Es ist ein Lächeln,
was andere Menschen glücklich macht
und sie glauben lässt,
ich sei wie sie,
und ich setze es auf für sie,
dieses Lächeln.



Es folgt das letzte für heute, aber ich denke, da werden noch wohl ein paar kommen..... irgendwann.

Ich fühl mich so allein,
versunken in mir selbst,
immer weiter hinein
in diese dunkle Kammer,
die Tür ist verschlossen,
der Schlüssel verloren.

Ich bin so allein,
tief in mir selbst,
niemand ist da,
niemand der mir zuhört,
niemand der sagt,
ich bin immer für dich da.

Ich bleibe so allein,
denn ich war es immer,
ich wollte es nie anders,
zusammengekauert in mir selbst,
denn ich war es ja,
der den Schlüssel wegwarf.



Bis die Liebe erwacht

Kalter Schlaf,
schon ewig und allein,
bis ich sie irgendwann traf,
sie weckte, und nannte sie mein.

Sie war mir so vertraut,
ich kannte sie bereits,
wie sie mich anschaut,
die Quelle meines Leids.

Doch sie hatte sich verändert,
heute lächelt sie mich an,
wie sie umherschlendert,
ich wusste, ich mag sie, irgendwann.



Und ich ringe mich doch dazu durch, wieder etwas online zu setzen:

Harter Stoß

Die Liebe leidet,
wo sie auf Härte stößt,
mal ist es ein Riss,
mal ein Bruch
und häufig geht daran alles kaputt.

Ist es bloß der Riss,
so repariert man ihn schnell,
wenn die Kraft vorhanden ist,
denn ohne Kraft
reißt auch der Rest.

Ist es schon ein Bruch,
so braucht alles mehr Zeit
und umso mehr Macht,
ist diese jedoch nicht da,
zerbricht auch der Rest.

Und sollte alles kaputt sein,
so gib dir kaum mehr Mühe,
denn so war die Liebe nicht stark genug,
halt nicht weiter an ihr fest,
sondern lieber an all dem Rest.

Und solltest du mal zweifeln,
ob es reißt, bricht oder gar mehr,
so gib die Liebe nicht auf,
denn ohne Gewissheit
gibts von der Liebe bestimmt noch n' Rest.



Die Gabelung

Ich drehe mich um
und frage mich,
wo ich falsch abgebogen bin,
ich stehe auf dem Weg,
der meiner zu sein scheint,
dennoch ist er mir fremd.

Ich habe mich oft gefragt,
ob ich hier richtig bin,
vielese war mir fremd
und ich fühlte mich unwohl,
doch ich kam wieder an Stellen,
die ich bereits kannte.

An jeder dieser Stellen
fang ich an zu zweifeln,
doch gehe ich weiter,
denn Vergangenes kehrt nie wieder
und so sehe ich doch bald
hinter Kurven die Zukunft.



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung