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Ohne Namen, aber wunderschön

Nicht von mir, aber ich find es einfach zu schön, um es der Welt vor zu enthalten und die Schreiberin war damit einverstanden, dass ich es hier reinsetze:

es ist traurig wie meine Gedanken dahinwelken
Lachen trist gelächelt
unentbehrlich die Fehlenden
der Anfang neu gesetzt
so leicht vergeblich suchend die Erkenntnis
Lachen fast gelächelt
wo finde ich ein Lachen, dass wie ein Lachen schmeckt?
wieder da wo ich mal war?, denn am Ende ist es doch entbehrlich



tippfehler oder sonstiges lass ich unberührt, ich hab schließlich nicht das recht, in anderer leute werk rumzufuschen
30.11.06 22:52


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Neues

Irgendwie scheinen mir die Menschen alle etwas komisch geworden zu sein, die einen positiv komisch, die anderen negativ komisch, das macht mir irgendwie angst.....

zusätzlich werd ich denk ich mal demnächst noch "Das Cafe" reinsetzen, lasst euch überraschen
19.11.06 21:18


Das wichtigste vergessen

Jetzt hab ich heute nachmittag noch das wichtigste vergessen....

ja ich habe will mehr von ihr, viel mehr, normal ist mir eine gewisse freundschaft wichtiger, aber die kann ich dies mal nicht wählen, ich möchte dies mal meinen eigenen weg gehen, nicht abhängig sein von der person und dem was sie denkt, sondern selber die erfahrung machen, ob es mehr ist oder nicht.

stimmt schon, dass ich samstag abend ziemlich betrunken war und dann auch ziemlich viel rumgemacht hab...... steh ich zu, seh ich auch ein, dass es ziemlich scheisse war, ich hoffe, es ändern zu können, ich habe öfter erfahren, was daraus für ein Schmerz erfolgen kann und das jetzt ist definitiv die Krönung.... es ist nicht mal Schmerz, den ich mag, es ist der Schmerz den ich hasse, weil er von anderen kommt, es ist der Schmerz, den ich anderen angetan habe, weshalb mir hierbei die Tränen kommen

Ich habe zu viele Leute enttäuscht, als das ich einfach sagen könnte es ist passiert oder die leute labern scheisse. Es stimmt ja alles daran (außer das Gerücht, ich sei losgeschoben), aber..... ach es gibt kein aber, ich hoffe einfach nur, dass man mir glaubt, dass es mir leid tut und ich daraus gelernt habe.

wenn ihr mir jemals geglaubt habt, dann bitte jetzt.

mit verweis auf den vorherigen eintrag, der sollte nicht überlesen werde, danke.
16.10.06 21:39


Das wird jetzt schwer...

Wo soll ich anfangen....
Ich würde mich gerne bei all den Leuten entschuldigen, denen ich in den letzten Tagen weh getan habe, nur wie, das weiß ich noch nicht. Klar könnt ich einfach sagen, dass es mir Leid tut, das kommt aber irgendwie zu simpel rüber, um das wieder gut zu machen, was ich getan habe. Jedoch fehlen mir die Worte, um auszudrücken, wie Leid es mir tut. Ob man mir das glaubt oder nicht ist jedem selbst überlassen.

Aber ich möchte mich ein wenig erklären:
Ich glaube, ich bin in letzter Zeit zu leichtfertig mit meinen engsten Freundschaften umgesprungen, habe sie öfter mal aufs Spiel gesetzt, einige ein paar mal zu viel, nun ist daran irgendwas kaputt bzw eine ist komplett weg. Ich akzeptiere diese Entscheidung, aber ich trauer dennoch darum, auch wenn sie mich gewarnt hatte.
Ich habe angefangen, die engsten Freundschaften als zu selbstverständlich zu sehen, jedoch weiß ich so gut, wie jeder andere, dass Freundschaften nichts selbstverständliches sind und auch das Wertvollste, was es auf der Welt gibt. Man weiß halt erst, was man hat, wenn man es nicht mehr hat.

Ich möchte der zerbrochenen Freundschaft trotzdem danken für all die Zeit, für jedes Gespräch, für jede Minute, die ich darin verbringen durfte, für jedes Hoch, für jedes Tief, ich habe daraus gelernt, ich kann glaube ich sagen, dass ich mich gebessert habe, zwar nicht viel, wenn man sich mein Leben anschaut, aber ich habe mich gebessert und dafür bin ich unendlich dankbar. Ich habe viele dieser wundervollen Momente als zu selbstverständlich angesehen und das tut mir Leid, denn wenn ich auf die Freundschaft zurückblicke, gab es daran nichts Schlechtes. Ich habe mit dieser Freundschaft zusammen lange nach dem Grund gesucht, warum ich nicht glücklich sein kann, jetzt weiß ich es nach so langer Überlegung: Ich habe einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen, denn jede meiner Freundschaften ist ein Teil meines Glücks und nun habe ich viel davon zerstört...

Aber nun ja, ich weiß jetzt, was für Fehler ich gemacht habe.
Wie gesagt, ich weiß nicht wie, aber ich will mich entschuldigen, von ganzem Herzen, bei all den Leuten, denen ich weh getan habe, auch die, deren Vertrauen ich einmal besaß, welches ich leichtfertig vergab, wo sich Misstrauen aufbaute, was sich nie wieder abbauen lässt, das tut mir auch Leid.

Lasst mich sagen, dass ich allen denen dankbar bin, die mein Leben so verschönern, die mir zeigen, dass es sich lohnt zu leben, die mir hochhelfen, wenn ich falle, die mir den Spiegel vorhalten, wenn ich zu hoch fliege...... ein einfaches Danke für meine Freunde. Einfach, aber nicht selbstverständlich.
16.10.06 19:38


Unendlich viel Negatives, eine positive Sache.

Das Leben kotzt mich grad mal richtig an und das muss ich grad niederschreiben, deswegen jetzt auf mal nach so langer zeit wieder ein eintrag hier auf meinem blog.
"Das ganze Leben ist absurd und leer." behauptete Albert Camus mal und ich glaube immer mehr, dass er einfach Recht hat. Das Leben ist komplett sinnfrei und endet eh immer im Tod.

Zur Zeit hasse ich das Leben in vollen Zügen, ich empfinde nichts Gutes mehr, nur Schlechtes und dennoch fühle ich mich so am wohlsten, denn nur mit solchen Gefühlen kann ich Texte schreiben, alles rauslassen und solche Geschichten.

Es ist irgendwo paradox, etwas Negatives so zu etwas Gutem zu machen, aber so wars bei mir immer und so wirds denk ich auch immer bleiben.

Es kommen gewiss nächste Tage neue Texte online.
18.9.06 21:15


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